Mittelmeer – Tag 3

Mittwoch 29. Juli 2015

Galliate – Oviglio (139 km)

Fahrt durch die Po-Ebene mit dem Geruch von Arborio-Reis in der Nase und durch die wunderschönen Hügel des Monferrato, das mich mit seinen Dörfern immer zuoberst auf den Hügeln und seinen Rebhängen stark an die Toscana erinnerte. Übernachtung auf einem Bauernhof-Camping: Schweizer Sauberkeit zu Minimaltarif, absoluter Geheimtipp!

Mittelmeer – Tag 2

Dienstag 28. Juli 2015

Vira Gambarogno – Novara – Galliate (138 km)

Bis ans Ende des Lago Maggiore und weiter bis Novara. Feststellung, dass Italien kein Campingland ist (trotz der vielen italienischen Wohnmobile in ganz Europa…), zurück nach Galliate, wo es einen seltenen Zeltplatz hatte.

Atlantik – Tag 15

Sonntag 5. August 2018

Scey-sur-Saône – Porrentruy

Nun hatte sich der Kreis geschlossen. Ich befand mich in einer Ortschaft 15 km westlich von Vesoul, an der ich schon auf dem Hinweg vorbeigekommen war. So zerbrach ich mir lange den Kopf, wie ich von hier nach Hause fahren wollte. Ich entschloss mich, ungefähr die Hinfahrtsroute zu nehmen. Jetzt war das Ziel nur noch, möglichst schnell und kräfteschonend nach Hause zu kommen.

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Atlantik – Tag 14

Samstag 4. August 2018

Venarey-les-Laumes – Scey-sur-Saône

Der Nachbarort von Venarey ist Alise-Sainte-Reine. Oben auf dem Plateau des Hügels, an dessen Abhang der heutige Ort gebaut ist, stand die gallische Stadt Alesia. Diese war Schauplatz der Entscheidungschlacht zwischen Cäsar und dem Fürsten Vercingetorix, der sich zum Anführer des Verteidungskampfs der Gallier gegen die Römer aufgeschwungen hatte.

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Atlantik – Tag 13

Freitag 3. August 2018

Clamecy – Venrey-Les-Laumes

Längst war der kühle Atlantikwind, der doch mindestens einen Tag weit noch spürbar war, der kontinentalen Hitze gewichen. Daher versuchte ich morgens immer sehr früh zu starten, wenn möglich noch bevor die Sonne über den Horizont kletterte. Das Frühstück nahm ich jeweils erst nach den ersten 20-40km ein. Das bewährte sich, und dazu kam, dass die Licht- und Verkehrsverhältnisse in den ersten etwa 3 Stunden der Fahrt sehr sehr schön waren. Etwa ab 13 Uhr kam ich jeweils nur noch sehr langsam und total schlapp vorwärts.

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Atlantik – Tag 12

Donnerstag 2. August 2018

Pithiviers – Clamesy

Da mich das Navi auch mit der Variante Pithiviers etwas zu sehr nordwärts gejagt hatte, beschloss ich, an diesem Tag einen Knick südostwärts in die Route einzufügen. Nach dem zweiten Halbtag in der Ebene wieder interessantes Gelände. Das Bild zeigt die Anfahrt ins Tal der geliebten Yonne hinunter, diesmal nach Clamecy:

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Atlantik – Tag 11

Mittwoch 1. August 2018

Sillé-le-Philippe – Pithiviers

Wieder halber Tag Hügel, halber Tag endlose Ebene. Diesmal motivierte mich die Ebene, weil ich durch diesen Wiedererkennungseffekt das Gefühl hatte, schon recht weit gekommen zu sein. Wieder die Suche nach einer Unterkunft. Das Navi schlug mir unter anderem den Parc de la Chesnaie vor. Das hätte mich aber wieder nordwärts auf die Route der Hinfahrt geführt. Ich folgte also einem anderen Vorschlag.

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